VETRA beliefert zwei Baustellen der Gruben GmbH in Leer

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Am 3. Mai 2017 startete die VETRA Betonfertigteilwerke GmbH mit der Belieferung von gleich zwei neuen Baustellen  in Leer ihres langjährigen Kunden

Bauunternehmung Gruben GmbH aus Potshausen. Die beiden Projekte zeigen die Vielseitigkeit von Betonfertigteilen, die bei immer mehr Bauwerken eingesetzt werden:

Auf der Nesse Halbinsel beliefert VETRA den Bau eines Mehrfamilienhauses. Dabei werden insgesamt 1.300 Quadratmeter Doppelwandplatten 4.750 Quadratmeter Deckenplatten, 25 Filigranbalkone und sechs Treppenanlagen geliefert. Die Fertigstellung des Hauses ist für Juni 2018 geplant.

Für den Neubau des Geschäftsgebäudes für die Firma Müller-Markt liefert VETRA ebenfalls nach Leer 600 Quadratmeter Doppelwand, 2.500 Quadratmeter Deckenplatten und zwei Treppenanlagen. Bereits im Oktober 2017 soll das Gebäude fertiggestellt sein.

“Wir freuen uns sehr, dass sich unser langjähriger Kunde Gruben GmbH auch bei diesen beiden Projekten für VETRA entschieden hat”, sagt Vertriebsleiter Karl-Dieter Goldsweer. “Fertigteile sind auf dem Bau einfach und problemlos zu handhaben und stellen daher oftmals die effizientere und günstigere Lösung dar.” VETRA liefert die maßgefertigten Fertigteile aus den Werken in Neermoor und Oldenburg.

Vetra beliefert Bau des Delft Hotels am Emder Hafen

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In der Innenstadt von Emden, direkt am Hafen gelegen, baut die Delft Hotel GmbH & Co. KG ein stadtprägendes Viersternehotel mit 120 Zimmereinheiten. Durch die Verwendung von stadttypischen Baumaterialien, wie Klinker und Sandstein, wird sich die Fassade sehr wertvoll in das Stadtbild einfügen. Als Lieferant mit an Bord ist die VETRA Betonfertigteilwerke GmbH, für die der Bau in Emden im Auftrag des Generalunternehmens Leda-Bau GmbH geradezu ein Heimspiel ist.

Die Besonderheit der bislang realisierten Einbauten: Es wurden rund 500 Quadratmeter Kelleraußenwände geliefert (40-Zentimeter-Doppelwände), die mit einem Stufenversatz zu Dreifachwänden werden. Letzterer fungiert gleichzeitig als Deckenrandschalung der Kellerdecke wie auch als ein Versatz zur Aufnahme der Verblenderfundamente. „Diese komplexe Methodik beherrschen nicht sehr viele Fertigteilhersteller“, sagt Vertriebsleiter Karl-Dieter Goldsweer. „Deshalb sind wir sehr stolz darauf, dass wir diesen Wunsch unserer Stammkundschaft mit großer Unterstützung der Planungsabteilung realisieren konnten.“

Nach der Fertigstellung des Kellers liefert die VETRA weitere Doppelwände für die Geschosse eins bis vier, die als Wohnungstrennwände mit den dazugehörigen Deckenplatten und Fertigteilen ausgeführt werden. Insgesamt werden bis zur Fertigstellung des Hotels Ende 2017 ca. 3.800 Quadratmeter Doppelwand, rund 8.750 Quadratmeter Elementdecke und 23 Treppenanlagen (sowohl gerade mit Podest, als auch Halbschwungtreppen) geliefert.

Das Hotel soll mit einem Restaurant mit Außenbewirtschaftung an der Promenade, Tagungsräumen und einem Fitness- und Saunabereich ausgestattet werden. Die Delft Hotel GmbH & Co. KG wird es selbst betreiben.

Vetra lieferte Tribünenanlage für den Zoo Emmen (Niederlande)

Emmen, Drente, NL, 13.09.2016, Referenzobjekt WILDLANDS Adventure Zoo Emmen, Raadhuisplein 99, 7811 AP Emmen, Niederlande. Foto: Andreas Burmann 

[ (c) Dipl. Des. (FH) Andreas Burmann, Ammergaustrasse 156, 26123 Oldenburg, Tel.: +49-441-99867610 oder +49-171-5442466; info@andreas-burmann.de ]

Die Vetra Betonfertigteilwerke GmbH produzierte im Auftrag von Kuipers Bouwmaterialien aus Emmen Fertigteile, Wände und Decken für den Neubau des Wildlands Adventure Zoos.

In der Stadt Emmen, die unweit der Grenze zu Deutschland liegt, befindet sich einer der größten und bedeutendsten Zoologischen Gärten der Niederlande (Wildlands Adventure Zoo Emmen). Nachdem der Platz des mitten in der Stadt gelegenen Areals für Elefant, Löwe und Co. erschöpft war, begann schon in den 1990er Jahren die Expansion des Tierparks in einen angrenzenden Stadteil. Beide Teile wurden durch eine Fußgängerbrücke miteinander verbunden, bevor der Zoo vollständig auf das Erweiterungsgelände verlagert und hier am 18. März 2016 durch den Niederländischen König Willem Alexander wiedereröffnet wurde.

Die Vetra Betonfertigteilwerke GmbH erhielt im Frühjahr 2015 von seinem langjährigen Partner Kuipers Bouwmaterialien aus Emmen den Auftrag, Fertigteile, Wände und Decken für den Neubau des Tierparks herzustellen. Für das neue Robben- und Seelöwen-Theater wurden innerhalb von zwei Monaten die Betonteile geplant, geprüft und in den Vetra-Werken Neermoor und Oldenburg fachgerecht und von hoher Qualität gefertigt. Insgesamt produzierte und lieferte Vetra 34 Tribünentreppen, 400 Quadratmeter Doppelwände, 55 Meter Konsolauflager und zehn Quadratmeter Deckenplatten. Von den Tribünen aus verfolgen die Besucher seit der Eröffnung die Tier-Shows.

„Dieses Bauprojekt bestätigt einmal mehr die Vorzüge und die Vielseitigkeit von Betonfertigteilen“, sagt Karl-Dieter Goldsweer, Vertriebsleiter der Vetra Betonfertigteilwerke GmbH. „Vom Eigenheimbau, über den Wirtschaftsbau bis zu einer Tribüne im Zoo – Fertigteile sind sehr oft die effizienteste Lösung.“

Weitere Informationen finden Sie im Bereich Referenzen.

Holcim gibt Mehrheit an Betonfertigteilwerk in Neubrandenburg ab

Rückwirkend zum 1. September 2016 wird die bwb Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG vom Baustoffproduzenten Holcim die Mehrheit der Gesellschaftsanteile an der VETRA Betonfertigteilwerk GmbH & Co. KG in Neubrandenburg übernehmen.

Die bwb Beteiligungsgesellschaft ist die Holdinggesellschaft der fdu GmbH & Co. KG, einem der bundesweit führenden Hersteller von Betonfertigteilen. Mit dem Wechsel der Mehrheitsverhältnisse wird ab September 2016 die operative Geschäftsführung der VETRA in Neubrandenburg bei bwb liegen. Rund 40 Mitarbeitende in Neubrandenburg sind von dieser Veränderung betroffen. Holcim bleibt weiterhin als Minderheitsgesellschafter im Unternehmen engagiert.

“Hintergrund dieser Entscheidung war, dass wir regelmäßig das Portfolio unserer deutschen Unternehmensgruppe überprüfen und optimieren. Für das Betonfertigteilwerk in Neubrandenburg ergeben sich mit dem neuen Mehrheitsgesellschafter noch bessere Zukunftschancen. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Neubrandenburg für Ihre bisherige engagierte Mitarbeit und wünsche für die Zukunft weiterhin viel Erfolg. Der Bereich Betonfertigteile hat bei Holcim Zukunft: Mit unserer zu Jahrsbeginn 2016 neuformierten grenzübergreifenden Einheit nordwestdeutscher und niederländischer Tochtergesellschaften ist eine starke Einheit entstanden, die aktuelle Entwicklungen in der Bauindustrie aufnimmt und auch weitere interne Forschungs- und Entwicklungsinitivativen für innovative Produkte von LafargeHolcim unterstützen wird”, erklärt Jens Diebold, Vorsitzender der Geschäftsführung der Holcim (Deutschland) GmbH.

Bauen der Zukunft – Ultralight Floor

Ultralight Floor ist ein selbsttragendes Fertigdeckensystem. Die Elemente bestehen aus einem geschlossenen Rahmen aus C-Kaltprofilen, die auf der Unterseite mit einer Stahlbetonschicht versehen sind. Die Deckenelemente können je nach Spannweite und Belastung mit C250, C300, C350, C400, C450 und  500-Profilen unterschiedlicher Stärke ausgeführt werden. Die Stahlprofile können zwecks Leitungsdurchführung mit ausgestanzten Öffnungen Ø 150 mm  versehen werden. Auf der Oberseite werden die Elemente mit einer Konstruktionsplatte verkleidet. Auf Wunsch des Installateurs kann die Plattenverkleidung in bestimmten Bereichen ausgespart werden, damit Leitungen leichter angeschlossen werden können.

Planbares Bauverfahren

Durch die Verwendung von Ultralight Floor kann wesentlich schneller, sicherer und effizienter gebaut werden. Da die Bauteile fertig auf der Baustelle angeliefert werden, ist das System kaum wetterabhängig. Zudem ist Ultralight Floor ein Trockenbausystem, so dass keine Zeit durch Aushärtung verloren geht. Bei Ultralight Floor kann der Installateur seine Installationen in einer späteren Bauphase anschließen. Dadurch kann sicherer gearbeitet werden. Das Anbringen der Installationen verursacht deshalb keine Verzögerung für die Montage.

 

Für weitere Informationen schauen Sie sich gerne unseren Flyer an oder kontaktieren Sie unsere Vertriebsmitarbeiter.

Betonfertigteile – Kräfte in Deutschland und den Niederlanden neu gebündelt

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Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 sind die Firmen Holcim Prefab Wanden B.V. und Holcim Coastal B.V. von Holcim Belgien in die Verantwortung von Holcim Deutschland übergegangen. Zusammen mit den drei VETRA-Unternehmen in Deutschland und Schweden werden die beiden Unternehmen eine Gruppe für Betonfertigteile bilden. Damit entsteht eine leistungsfähige Einheit, die noch besser auf Kundenbedürfnisse eingehen, aktuelle Entwicklungen in der Bauindustrie aufnehmen und weiterhin einen starken Fokus auf die Entwicklung neuer Produkte und Lösungen legen wird.

 

Die Koordination der fünf Unternehmen aus dem Bereich Betonfertigteile verantwortet Guido Westphal-Ritter. Die Geschäftsführung beider niederländischer Unternehmen liegt weiterhin in den Händen von Bart Albrechts. Die aktuellen Geschäftsführungen bei VETRA mit Guido Westphal-Ritter und Vera Ziegler bleiben unverändert.

 

“Der Markt für Betonfertigteile ist attraktiv und wächst. Da die deutschen und die niederländischen Tochtergesellschaften in gleichen Marktgebieten mit unterschiedlichen Produkten präsent sind, ergibt es betriebswirtschaftlich Sinn, alle Aktivitäten in einer grenz übergreifenden Einheit zu konzentrieren. Außerdem bieten wir mit den Wasserbausteinen von Holcim Coastal auch neue Lösungen für den Küstenschutz an. Ziel ist es, die Kräfte zu bündeln und die Stärken der jeweiligen Standorte für unsere Kunden bestmöglich herauszustellen”, so Guido Westphal-Ritter.

 

Über Vetra:

Die VETRA Betonfertigteilwerke GmbH, die VETRA Betonfertigteilwerk GmbH & Co. KG sowie die schwedische Vertriebsgesellschaft VETRA Betongsystem AB sind 100­prozentige Tochterunternehmen der Holcim (Deutschland) GmbH, einem der führenden Baustoffhersteller Deutschlands mit Sitz in Hamburg. Kerngeschäft ist die Herstellung und der Vertrieb individuell geplanter und qualitativ hochwertiger Betonfertigteile.

 

Die Holcim Deutschland Gruppe beschäftigt insgesamt rund 1.800 Mitarbeiter in 12 Bundesländern sowie in den Nachbarländern Niederlande und Frankreich. Die Unternehmensgruppe gehört zum international agierenden Baustoffkonzern LafargeHolcim Ltd, Jona/Schweiz, dem weltweit führenden Baustoffhersteller.

Delfin-Show auf Vetra Tribüne erleben

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In der Stadt Emmen, die unweit der Grenze zu Deutschland liegt, befindet sich einer der größten und bedeutendsten Zoologischen Gärten der Niederlande (BeLEVENspark). Nachdem der Platz des mitten in der Stadt gelegenen Areals für Elefant, Löwe und Co. erschöpft war, begann schon in den 1990er Jahren die Expansion des Tierparks in einen angrenzenden Stadtteil. Beide Teile wurden durch eine Fußgängerbrücke miteinander verbunden. Derzeit wird der Zoo vollständig auf das Erweiterungsgelände verlagert.

Die Vetra Betonfertigteilwerke GmbH erhielt im Mai 2015 von seinem langjährigen Partner Kuipers Bouwmaterialien aus Emmen den Auftrag, die Fertigteile, Wände und Decken für den Neubau des Tierparks herzustellen. Für das neue Delfinarium wurden innerhalb von zwei Monaten die Betonteile geplant, geprüft und in den Werken Neermoor und Oldenburg fachgerecht und von hoher Qualität gefertigt. Von den Tribünen aus können zukünftig 750 Zuschauer die Delfin-Shows verfolgen. „Dieses Bauprojekt bestätigt eindrucksvoll die Vorzüge und die Vielseitigkeit von Betonfertigteilen“, sagt Karl-Dieter Goldsweer, Prokurist und Vertriebsleiter der Vetra Betonfertigteilwerke GmbH. „Vom Eigenheimbau, über den Wirtschaftsbau bis zu einer Tribüne im Zoo – Fertigteile sind sehr oft die effizienteste Lösung!“ Insgesamt wurden 34 Tribü­nentreppen, 400 Quadratmeter Doppelwände, 52 Meter Konsolauflager und zehn Quadratmeter Decke durch die Vetra produziert und geliefert.

Zusammenschluss von Holcim und Lafarge zu LafargeHolcim

Mit Wirkung zum 14. Juli 2015 haben sich die zwei weltweit führenden Anbieter von Zement, Kies, Beton und weiteren Baumaterialien Holcim und Lafarge zusammengeschlossen. Zusammen agieren die ehemaligen Wettbewerber mit 115.000 Mitarbeitern in 90 Ländern rund um den Globus.

Die VETRA Betonfertigteilwerke GmbH (Neermoor/Oldenburg) und die VETRA Betonfertigteilwerk GmbH & Co. KG (Neubrandenburg) sind Tochterunternehmen der Holcim (Deutschland) AG, einem der führenden Baustoffhersteller Deutschlands mit Sitz in Hamburg. Die Holcim Deutschland Gruppe (Zement, Transportbeton, Gesteinskörnungen, Betonfertigteile) beschäftigt insgesamt rund 1.800 Mitarbeiter in 12 Bundesländern und gehört zum international agierenden Baustoffkonzern LafargeHolcim Ltd, Jona/Schweiz, dem weltweit führenden Baustoffhersteller.

Eric Olsen, CEO von LafargeHolcim, sagt über den Zusammenschluss: „Als LafargeHolcim werden wir nun die nächste Phase unserer Transformation zum Vorreiter auf allen Ebenen einleiten – ein Unternehmen, das einen positiven Einfluss auf die Welt hat und für Kunden, Mitarbeitende, Aktionäre und die Gesellschaft einen wirklichen Mehrwert leistet.“

Entdecken Sie hier die Geschichte von LafargeHolcim

Vera Ziegler verstärkt ab April Geschäftsführung bei der VETRA

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Vera Ziegler, Assistentin des Vorstandsvorsitzenden der Holcim (Deutschland) AG und des Area Managers Western Europe, wird ab April 2015 nach gut zweieinhalb Jahren erfolgreicher und vertrauensvoller Zusammenarbeit eine neue Herausforderung innerhalb der Holcim Deutschland Gruppe annehmen.

Ab April 2015 wird Vera Ziegler gemeinsam mit Guido Westphal-Ritter die Geschäftsführung der VETRA Betonfertigteilwerke GmbH, der VETRA Betonfertigteilwerk GmbH & Co. KG und der VETRA Betongsystem AB verantworten.

Implementierung des Arbeitssicherheitsmanagementsystems SmS

Vetra Arbeitssicherheitsmanagementsystems SmS

In Anwesenheit des Vorstandsvorsitzenden der Holcim (Deutschland) AG, Leo Mittelholzer, wurde durch die Berufsgenossenschaft (BGRCI) am 19. Dezember 2013 im Fertigteilwerk Neermoor die Zertifizierung eines Arbeitssicherheitsmanagementsystems auf Basis berufsgenossenschaftlicher Vorgaben („Sicher mit System”) gefeiert. In Neubrandenburg war das Audit ebenfalls bereits im vergangenen Jahr erfolgreich absolviert worden, die Zertifikatsübergabe fand aus Termingründen am 4. Februar 2014 statt. Mit der Urkunde wird dem Unternehmen bestätigt, dass in den Betriebsstätten die grundlegenden rechtlichen und organisatorischen Anforderungen für die systematische Einbindung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes in die Unternehmensstruktur erfüllt sind.

„Die Verantwortlichen haben binnen kürzester Zeit ein beeindrucken­des Ergebnis erzielt – ihnen gilt meine Gratulation und mein Dank“, sagt Leo Mittelholzer. Auch die BGRCI zeigte sich beeindruckt vom Tempo der Umsetzung durch die Kolleginnen und Kollegen der Vetra.

Die rasche Einführung war ein konzentrierter Kraftakt für alle Beteiligten. André Kubbutat leitetete das Projekt von Seiten der Abteilung Corporate Systems Management und entwickelte den Masterplan, der der Einführung zugrunde liegt. Als Sicherheitskoordinatoren vor Ort kümmerten sich Ralf Janssen (Neermoor, Oldenburg) und Reinhardt John (Neubrandenburg) um die Umsetzung. Mit Erfolg: Beide Audits wurden erfolgreich abgeschlossen und das System wurde seitens CSM formal an die Standorte übergeben, die die Einhaltung und Weiterentwicklung damit selbst verantworten.

„Die Grundlage ist gelegt, jetzt gilt es nicht nachzulassen und die Bemühungen kontinuierlich auszubauen, denn Arbeitssicherheit ist ein Prozess, der niemals endet“, sagt Vetra-Geschäftsführer Guido Westphal­-Ritter.

Neue Webseite

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Politikerbesuche bei der Vetra in Neermoor

Politikerbesuche bei der Vetra in Neermoor

Am 28. August­ besuchte die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann das Betonfertigteilwerk von Vetra in Neermoor. Geschäftsführer Guido Westphal-Ritter, Betriebsleiter Carsten­ de Vries sowie Vertriebsleiter Karl-Dieter Goldsweer führten die CDU-Politikerin, die den niedersächsischen Wahlkreis Unterems im Bundestag vertritt, durch das Werk. Begleitet wurde sie vom Kreistagsabgeordneten Eckhard Schulte und ihrem Pressesprecher.

Im Mittelpunkt des Informationsaustauschs standen neben der allgemeinen Lage am Bau und der aktuellen Situation für die Betonfertigteil-Industrie im Allgemeinen und Vetra im Speziellen auch Fragen aus dem Bereich Logistik. Guido Westphal-Ritter­ wies in diesem Zusammenhang auf die unterschiedlichen nationalen Regelungen bei LKW-Frachten im grenzüberschreitenden Verkehr hin. Unter weiterer Beachtung der Sicherheit im Straßenverkehr sollte eine Erhöhung bzw. Anpassung der zulässigen Achslasten in Deutschland in Betracht gezogen werden, um Wettbewerbsnachteile gegenüber den Nachbarländern, wo höhere Frachten möglich sind, auszugleichen.

Am 3. September stattete dann der Moormerländer Bürgermeister Anton Lücht der Vetra Betonfertigteilwerke GmbH einen Besuch ab. Gemeinsam mit Harm Busemann, dem Sachgebietsleiter Tiefbau und Wirtschaftsförderung, wurde schwerpunktmäßig über das Thema Arbeitssicherheit gesprochen. Die beiden Produktionsstätten in Neermoor befinden sich in einem Industriegebiet auf gegenüberliegenden Grundstücken, die durch eine öffentliche Straße getrennt werden. Durch den regen LKW-Verkehr kommt es für die Vetra-­Mitarbeiter beim Überqueren der Straße immer wieder zu gefährlichen Situationen. Der Vorschlag, den Übergang auf öffentlichem Grund als Fußgängerfurt zu markieren, stieß bei Carsten de Vries, Karl-Dieter Goldsweer­ und dem Betriebsratsvorsitzenden Klaus Schmidt auf Zustimmung. Außerdem berichtete Herr Busemann, dass die Industriestraße in Teilbereichen ausgebessert werden soll. Im Anschluss wurden die beiden Gäste durch die Produktionsstätten geführt und waren beeindruckt von Produktionsvielfalt und -qualität.

Besuch aus Schweden in Neermoor

Vetra Besuch aus Schweden in Neermoor

Im Juni besuchte eine neunköpfige Delegation des schwedischen Kunden Färdig Betong (Tochter der Thomas Concrete Group) das Vetra Fertigteilwerk Neermoor.

Hintergrund des zweitägigen Treffens: Das schwedische Tochterunternehmen Vetra Betongsystem AB und Färdig Betong (FB) pflegen seit vielen Jahren eine gewachsene und gut funktionierende Geschäftsbeziehung. Im Vetra Büro in Helsingborg arbeiten unter der Leitung von Steven Fahtz drei Mitarbeiter am Skandinavien-Vertrieb der Fertigteile aus Neermoor, Neubrandenburg und Oldenburg. FB gehört zu den wichtigsten und größten Vetra-Kunden in Schweden. Der Besuch bot FB die Gelegenheit, mit allen Beteiligten der Planung, der Produktion und der Leitung zu sprechen.

 Vetra-Geschäftsführer Guido Westphal­-Ritter begrüßte die Gäste im Werk, bevor eine intensive Führung durch die Produktion anstand. Den Besuchern wurde dabei die automatisierte Produktion vorgestellt und der hohe Aufwand erklärt, den die Herstellung der komplexen Wandelemente erfordert. Die Mitarbeiter aus Beschaffung und Vertrieb von FB konnten direkt erleben, wie die Fertigteile entstehen und wie die Qualität auf dem höchstem Standard realisiert wird.

 Am zweiten Tag folgte ein Strategiegespräch, in dem die Partner über Prognosen, Planungsanforderungen, Wirtschaftlichkeit und Zusatzleistungen berieten sowie offen die Potenziale der Zusammenarbeit diskutierten. „Ich denke, dass dieser Besuch ein voller Erfolg war und unsere Beziehung zum Kunden FB weiter stärkt. Der Dialog war angenehm offen und die Auswertung der Ergebnisse wird dazu führen, dass die Abläufe optimiert und spezielle Kundenwünsche umgesetzt werden können”, sagt Guido Westphal-Ritter.

Neuer Geschäftsführer Vetra Betonfertigteile

Guido Westphal-Ritter (46) wurde am 25. April 2013 zum alleinigen Geschäftsführer der beiden Firmen Vetra Betonfertigteilwerke GmbH (Oldenburg) und Vetra Betonfertigteile GmbH & Co. KG (Neubrandenburg) berufen. Beide Firmen sind Teil der Holcim Deutschland Gruppe, einem der führenden Baustoffproduzenten Norddeutschlands.
Zudem wird Guido Westphal-Ritter weiterhin gemeinsam mit Gregor Püttmann die Geschäfte der Holcim Beton und Zuschlagstoffe GmbH führen. Bei den Betonfertigteilfirmen folgt er Peter Scheele, der als langjähriger Geschäftsführer nach einer kurzen Übergangszeit in den wohlverdienten Ruhestand wechseln wird.
Guido Westphal-Ritter arbeitet seit 1995 für Holcim. Seit November 2005 verantwortete der ausgebildete Betontechnologe und studierte Betriebswirt als Geschäftsführer der Holcim Beton und Zuschlagstoffe GmbH das Segment Transportbeton. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe im Bereich Betonfertigteile. Die Möglichkeiten als ‚Bauunternehmer in der Halle‘ qualitativ hochwertige und anspruchsvolle Produkte herzustellen, empfinde ich nach Jahren in den Bereichen Rohstoffe und Transportbeton als besonders spannend“, sagt Guido Westphal-Ritter.

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Vetra erhält Auftrag für Bau von 100 Brandschutz-Fertigteilmodulen für Windkraftanlagen

Vetra 100 Brandschutz-Fertigteilmodulen für Windkraftanlagen

Die Vetra Betonfertigteilwerke aus Neermoor konnten Ende 2012 mit einer passgenauen Kundenlösung punkten: Die Enercon GmbH, einer der größten deutschen Hersteller von Windkraftanlagen, erteilte den Auftrag für den Bau von 100 Brandschutz-Fertigteilmodulen. Die Module werden im Turm der Windkraftanlagen, die in Österreich errichtet werden, montiert. Das Projekt ist ein vorbildlicher Beitrag für die im Rahmen der Holcim Leadership Journey angestrebte exzellente Kundenorientierung.

Die Entwicklung der Module war ein langer Prozess in enger Abstimmung mit Enercon. Die ersten Prototypen wurden statisch berechnet und von Enercon auf Explosionssicherheit geprüft. Bereits die ersten Prüfungen verliefen sehr positiv, daraus resultierende Änderungswünsche und Anregungen wurden genau umgesetzt. Um wettbewerbsfähig zu produzieren, änderte Vertriebsleiter Karl-Dieter Goldsweer die bis dato erstellte Prototypenkalkulation in Zusammenarbeit mit dem Produktionsleiter und seinem Team in eine Serienfertigungskalkulation. Hierbei halfen die langjährige Erfahrung in der Fertigteilproduktion und die guten Geschäftsbeziehungen zu einem Schalungsbauer aus Belgien sowie einem Bewehrungslieferanten aus den Niederlanden. Der Zukauf einer halbautomatischen Fertigungsschalung führte zur Reduzierung der Produktionsstunden.

Der Aufwand wurde belohnt: Im November 2012 erhielt Vetra den Zuschlag für die Herstellung der Module und die Vorbereitung der Produktionshalle für die Serienfertigung begann. Nach der Anlieferung der Schalung aus Belgien im Januar, folgte die Einweisung der Mitarbeiter durch den Schalungsbauer. Nach weiteren Abstimmungen folgte Ende Januar die Betonage des ersten Moduls. Anschließend erprobte das Team den Einsatz von selbstverdichtendem Beton. Mit Erfolg, wie Karl-Dieter Goldsweer erläutert: „Beide Versuche waren optisch identisch, aber aufgrund der geringeren Lärmbelästigung haben wir uns für den selbstverdichtenden Beton entschieden.“

Die ersten Module wurden bereits Anfang März ausgeliefert, ab Mitte Mai sollen wöchentlich zwei Module das Werk in Neermoor verlassen.

Neubrandenburg: Betonbänke für die Diakonie Stargard

Vetra Betonbaenke für die Diakonie Stargard

Das Vetra Betonfertigteilwerk in Neubrandenburg engagiert sich in seiner Nachbarschaft: Der Diakonie Stargard, einem heilpädagogischen Wohn- und Pflegeheim in Weitin, spendete die Vetra drei Fertigteil-Sitzbänke. Altersbedingt mussten die Vorgänger aus Holz ersetzt werden.

In dem Wohnheim in der Neubrandenburger Vorstadt leben 17 Menschen mit geistigen oder mehrfachen Behinderungen. Die Betonbänke wurden kostenlos von der Firma Ulferts Kranarbeiten und Schwertransporte geliefert und unter schwierigen Bedingungen in dem parkähnlichen Gelände mit Spielplatz, Tiergehege und Garten platziert. Der Gesamtwert der Gemeinschaftsaktion beträgt rund 3.800 Euro. Für die Herstellung der Bänke wurde eine vorhandene Schalung weiterverwendet.

 

Initiator der Spendenaktion war der Vetra-Produktionsleiter Wolfgang Maaß, der sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden zeigt: „In der Diakonie wird eine wichtige Arbeit geleistet und es freut uns sehr, dass wir dazu einen kleinen Beitrag leisten konnten.“