Geschichte

Die erfolgreiche Vetra-Geschichte wird maßgeblich durch die Entwicklung der zwei Teilbereiche Transportbeton und Betonfertigteile bestimmt:

1965 Gründung der Vereinigte Transport-Betonwerke GmbH & Co. KG (Vetra) durch fünf regionale Baustoffhändler und Familie Ulferts, Sandgrubenbesitzer und Betreiber einer 1964 errichteten Transportbeton-Anlage in Veenhusen/Moormerland
1965 Bau der Transportbetonwerke Aurich, Westerstede-Moorburg und Neermoor
1969 Transportbetonwerk Rastede
1973 Beginn der Fertigteilproduktion in Neermoor (Elementdecken und sonstige Fertigteile)
1974 Gründung der Betonpüfstelle Beton- u. Baustoff-Prüfstelle Leer GmbH
1981 Übernahme der TBL Transport-Beton Leer, Leer
1981 Beteiligung an der Union-Beton, Emden
1981 Beteiligung an Betonwerke Figdor, Wilhelmshaven
1983 Gründung der Vetra Betonfertigteilwerke GmbH
1984 Bau eines Elementdeckenwerkes in Oldenburg in Kombination mit einer Transportbeton-Anlage
1990 Transportbetonwerke Teterow und Neubrandenburg
1991 Transportbetonwerk Waren/Müritz
1992 Transportbetonwerk Röbel/Müritz
1993 Transportbetonwerk Anklam
1993 Gründung der Vetra Betonfertigteilwerk GmbH & Co. KG, Neubrandenburg
1994 Inbetriebnahme des Elementdeckenwerkes und des neuen Transportbetonwerkes in Neubrandenburg
1995 Neubau des Transportbetonwerkes Aurich
1997 Erweiterung Fertigteilwerk Neubrandenburg (Sonderprodukte)
2001 Inbetriebnahme des neuen Wandwerkes in Neermoor (Doppelwände und Leichtbetonwände)
2007 Beteiligung an Jade-Beton, Wilhelmshaven
2008 Seit dem 30. April 2008 ist die Vetra eine 100-% Tochtergesellschaft der Holcim (Deutschland) AG
2009 Sommer 2009: Optimierung der Transportbeton-Standorte innerhalb der Holcim Deutschland Gruppe. Die Vetra-Werke in Mecklenburg-Vorpommern gehen auf die Holcim-Beteiligung Happy-Beton GmbH & Co. KG und die Holcim Beton und Zuschlagstoffe GmbH über